Radeln einmal anders


Einer hatte eine Idee, ein anderer kannte den Betreiber und schon war es beschlossene Sache - das nächste Radeln wird gerodelt. So kamen wir zum Frühlingsrodeln in die Rauener Berge - sozusagen zum Fuchsbau.

Es gab eine ausführliche Einweisung durch den Chef vom Dienst, Herrn Walter, eine Erklärung am Start und mit der grünen Lampe begann der gemächliche Aufzug zur Abfahrt. Oben angekommen, wurde es dann Ernst. In rasanter Fahrt ging es durch das Labyrinth aus Kurven , es ging hoch und runter und das alles ziemlich schnell. Einige gingen es vorsichtig an, andere nutzten die Möglichkeiten unter dem Aspekt -bloß nicht bremsen. So wurden einige Male die Spitzengeschwindigkeit 42,55 km/h erreicht. Zu bemerken ist, nicht alle Radfahrer mögen das Rodeln, aber zur Erbsensuppe mit BoWu waren wir wieder vollzählig. Damit ging dann ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Sicherlich werden einige Enkel die Furcht überwinden müssen, um mt Oma oder Opa viel Spaß zu haben, denn die wissen nun, wie es geht.

Rodeln

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